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Meg Harris
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Meg Harris OAM (* 7. MΓ€rz 2002 in Albury, New South Wales) ist eine australische Schwimmerin. Sie ist zweifache Olympiasiegerin (2021β2024) und achtfache Weltmeisterin (2022β2025).
Contents
β’ Karriere
β’ Weblinks
β’ FuΓnoten
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Karriere
Meg Harris schwimmt fΓΌr den St Peters Western Swim Club.
Ihre internationale Karriere begann mit einem Sieg ΓΌber 50 Meter Freistil bei den Youth Commonwealth Games 2017.cite-ref-worldaquatics-1-0[1] 2019 bei den Juniorenweltmeisterschaften 2019 wurde Harris ΓΌber 100 Meter Freistil Dritte hinter Gretchen Walsh und Torri Huske aus den Vereinigten Staaten. Mit der 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel wurde sie Zweite hinter dem Quartett aus den USA. Γber 50 Meter Freistil schlug Harris wieder als Dritte an.cite-ref-2[2]
Bei den erst 2021 ausgetragenen Olympischen Spielen in Tokio stand zunΓ€chst die 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel auf dem Programm. Mollie OβCallaghan, Meg Harris, Madison Wilson und Bronte Campbell schwammen im Vorlauf in 3:31,73 Minuten die schnellste Zeit. Im Finale waren Bronte Campbell, Meg Harris, Emma McKeon und Cate Campbell noch einmal zwei Sekunden schneller und stellten in 3:29,69 Minuten einen neuen Weltrekord auf. Die Staffeln aus Kanada und den Vereinigten Staaten auf den anderen MedaillenplΓ€tzen waren im Finale eine Sekunde langsamer als die australische Vorlaufstaffel. Alle sechs beteiligten australischen Schwimmerinnen erhielten eine Goldmedaille.cite-ref-3[3] Drei Tage nach dem Weltrekord fanden die VorlΓ€ufe in der 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel statt. Mollie OβCallaghan, Meg Harris, Brianna Throssell und Tamsin Cook schwammen die schnellste Vorlaufzeit. Im Finale erreichten Ariarne Titmus, Emma McKeon, Madison Wilson und Leah Neale den Anschlag drei Sekunden schneller als ihre Kolleginnen im Vorlauf. Diese Zeit reichte aber nur zum dritten Platz hinter den Staffeln aus China und aus den Vereinigten Staaten. Eine Bronzemedaille erhielten alle acht Australierinnen.cite-ref-4[4]
Im Juni 2022 bei den Weltmeisterschaften in Budapest gewannen Mollie OβCallaghan, Madison Wilson, Meg Harris und Shayna Jack den Titel in der 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel vor den Kanadierinnen. Brianna Throssell und Leah Neale erhielten fΓΌr ihren Vorlaufeinsatz ebenfalls Gold. Γber 50 Meter Freistil siegte die Schwedin Sarah SjΓΆstrΓΆm mit 0,2 Sekunden Vorsprung vor der Polin Katarzyna Wasick, weiter 0,2 Sekunden dahinter schlugen Erika Brown aus den Vereinigten Staaten und Meg Harris zeitgleich an und erhielten beide Bronze.cite-ref-5[5] Meg Harris trat auch in beiden Mixed-Staffeln im Vorlauf an. Sie erhielt eine Silbermedaille in der 4-mal-100-Meter-Mixed-Lagenstaffel und eine Goldmedaille in der 4-mal-100-Meter-Mixed-Freistilstaffel.cite-ref-6[6] Einen Monat nach den Weltmeisterschaften wurde Meg Harris bei den Commonwealth Games in Birmingham ΓΌber 50 Meter Freistil Zweite hinter Emma McKeon.cite-ref-7[7] In der 4-mal-100-Mixed-Freistilstaffel erhielt Harris fΓΌr ihren Einsatz im Vorlauf eine Goldmedaille.cite-ref-8[8]
Im Dezember 2022 war Melbourne Gastgeber der Kurzbahnweltmeisterschaften 2022. Mollie OβCallaghan, Madion Wilson, Meg Harris und Emma McKeon gewannen zunΓ€chst den Titel in der 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel und stellten dabei in 3:25,43 Minuten einen neuen Kurzbahnweltrekord auf. Die 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel gewann ebenfalls Gold, hier war Meg Harris im Vorlauf dabei. Die 4-mal-50-Meter-Freistilstaffel gewann die Silbermedaille hinter den Schwimmerinnen aus den Vereinigten Staaten. Γber 50 Meter Freistil wurde Meg Harris Sechste und lag dabei 0,05 Sekunden hinter dem Bronzeplatz. SchlieΓlich erkΓ€mpfte Meg Harris noch eine Silbermedaille mit der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel.cite-ref-9[9] Eine dritte Silbermedaille hatte Meg Harris mit der 4-mal-50-Meter-Mixed-Freistilstaffel erschwommen.cite-ref-10[10]
2023 bei den Weltmeisterschaften in Fukuoka verbesserten Mollie OβCallaghan, Shayna Jack, Meg Harris und Emma McKeon den Weltrekord auf 3:27,96 Minuten und gewannen mit fast vier Sekunden Vorsprung vor dem Team USA. Brianna Throssell und Madison Wilson waren im Vorlauf eingesetzt worden. In der 4-mal-100-Meter-Lagenstaffel siegte das Quartett aus den Vereinigten Staaten vor den Australierinnen, hier war Meg Harris im Vorlauf dabei.cite-ref-11[11] Meg Harris erhielt auΓerdem eine Goldmedaille fΓΌr ihren Vorlaufeinsatz in der 4-mal-100-Meter-Mixed-Lagenstaffel.cite-ref-12[12]
Bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris schwamm die 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel mit Olivia Wunsch, Bronte Campbell, Meg Harris und Emma McKeon die schnellste Vorlaufzeit. Im Endlauf waren Mollie OβCallaghan, Shayna Jack, Emma McKeon und Meg Harris zweieinhalb Sekunden schneller als die Vorlaufstaffel. Die Australierinnen siegten mit ΓΌber einer Sekunde Vorsprung vor dem US-Quartett und den Chinesinnen. Γber 50 Meter Freistil siegte die Schwedin Sarah SjΓΆstrΓΆm in 23,71 Sekunden vor Meg Harris in 23,97 Sekunden und der Chinesin Zhang Yufei in 24,20 Sekunden. In der Lagenstaffel schwammen im Vorlauf Iona Anderson, Ella Ramsay, Alexandria Perkins und Meg Harris die beste Zeit. Im Finale waren Kaylee McKeown, Jenna Strauch, Emma McKeon und Mollie OβCallaghan anderthalb Sekunden schneller und erkΓ€mpften Silber hinter der US-Staffel und 0,12 Sekunden vor dem Quartett aus der Volksrepublik China.cite-ref-13[13]
Weblinks
β’ Meg Harris in der Datenbank von Olympedia.org (englisch)
FuΓnoten
cite-note-worldaquatics-11. β Meg Harris bei www.worldaquatics.com
cite-note-22. β Juniorenweltmeisterschaften 2019 bei the-sports.org
cite-note-33. β 4-mal-100-Meter-Freistilstaffel 2020 in der Datenbank von Olympedia.org (englisch), abgerufen am 16. September 2023.
cite-note-44. β 4-mal-200-Meter-Freistilstaffel 2020 in der Datenbank von Olympedia.org (englisch), abgerufen am 16. September 2023.
cite-note-55. β Weltmeisterschaften 2022 bei the-sports.org
cite-note-66. β Weltmeisterschaften 2022 (Mixed) bei the-sports.org
cite-note-77. β Commonwealth Games 2022 bei the-sports.org
cite-note-88. β Commonwealth Games 2022 (Mixed) bei the-sports.org. Harrisβ Einsatz im Vorlauf ergibt sich aus den Ergebnissen bei World Aquatics
cite-note-99. β Kurzbahnweltmeisterschaften 2022 bei the-sports.org
cite-note-1010. β Kurzbahnweltmeisterschaften 2022 (Mixed) bei the-sports.org
cite-note-1111. β Weltmeisterschaften 2023 bei the-sports.org
cite-note-1212. β Weltmeisterschaften 2023 (Mixed) bei the-sports.org
cite-note-1313. β Olympische Spiele 2024 bei the-sports.org